Der 16 Juli war einer der schönsten Tage in meinem Leben

Das Jahr 2011 hatte, wie jedes andere Jahr, so seine Höhen und Tiefen, doch die Höhen überwiegen zum Glück. Mein Bruder feierte am 10.Juli seinen Geburtstag und ich hatte nicht so richtig Lust zu feiern und verabschiedete mich recht früh. Da ich in den letzten Wochen etwas zugenommen hatte, habe ich mir heimlich einen Schwangerschaftstest gekauft, den ich am nächsten Morgen machte. Er war positiv. Ein Traum wurde wahr. Denn nachdem mir vor 10 Jahren gesagt wurde, dass ich niemals ein eigenes Kind haben könnte, war es wie ein Wunder für uns. Ich bekam am 16 Juli einen Termin bei meinem Frauenarzt und war sehr aufgeregt.

Als er mich untersuchte, schwebte ich auf Wolke 7. Dort auf dem Bildschirm war ein kleiner Mensch zu sehen. Ich befand mich bereits in der 15ten Woche. Der Arzt teilte mir mit, dass ich am 9.Dezember 2011 Mutter eines gesunden Mädchens werden würde.

Pixum veranstaltet eine Blogger-Aktion. Einfach das schönste Erlebnis des letzten Jahres teilen und Wandkalender gewinnen. War bei mir ja eindeutig.  :)

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Gesunde Ernährung, selbst bei Alltagsstress

Fast Food hat sich in den letzten Jahren immer mehr in die Gesellschaft integriert und gehört notgedrungen zur ganz normalen Ernährung dazu. Aufgrund des Alltagsstresses sind viele Menschen gar nicht mehr in der Lage gesunde Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Ein kleiner Teil hingegen hat das Problem erkannt und versucht sich gesund zu ernähren. Denn das Leiden ist groß – Übergewicht, hoher Blutdruck und Konzentrationsschwächen sind nur wenige Folgen einer ungesunden, einseitigen Ernährung.

Online Bestellen – Dem Stress entgegenwirken

Eine gesunde Ernährung ist dabei leichter als gedacht, viele Möglichkeiten sind noch unpopulär, sodass wenige Konsumenten diesem Trend nachgehen. Für Berufstätige ist ein Einkauf schwer, die Arbeitszeit lässt es oft nicht zu. Hier wird oftmals auf Vorrat eingekauft und frische Waren, wie z.B. Salat, verderben schnell und verlieren wertvolle Vitamine. Eine gute Lösung ist der Online-Einkauf von frischen Waren. Diese werden auf Wunsch bundesweit verschickt und behalten aufgrund der Kühlung beim Versandweg die Frische. Das Paket kann man vom Nachbar annehmen lassen und sich dann abends eine frische Mahlzeit zubereiten. Auch viele Supermärkte bieten einen solchen Online-Einkauf an. Man bestellt auf einer Internetpräsenz die Waren und kann sie abends auf dem Weg nach Hause abholen. Dies ist nicht nur praktisch, sondern auch zeitsparend.

Pizza online bestellen kann auch gesund sein

Für den Hunger zwischendurch (z.B. Mittagspause) muss man nicht zwangsläufig zu ungesunder Speise greifen, denn der Lieferservice hat den Gesundheitstrend schon erkannt. Außerdem gibt es Biorestaurants, die gesunde Nahrung anbieten. Auch eine Pizza muss nicht immer nur ungesund sein. Die klassische italienische Pizza besteht überwiegend nur aus gesunden Zutaten und wichtigeren Nährstoffen, sodass das Bestellen einer Pizza online keine Sünde sein muss. Dabei empfiehlt es sich, sich bereits im Vorfeld über einen bestimmten Lieferservice zu informieren, denn schwarze Schafe gibt es in jeder Branche. Dafür gibt es aber heutzutage Online Plattformen, die eine Entscheidung erleichtern und auch das Bestellen vereinfachen. Hat man einmal das passende Restaurant gefunden, so lässt es sich mit einer Sorge weniger – der ungesunden Ernährung – doch viel leichter in den Tag starten.

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Babykleidung für die Erstausstattung

Babykleidung soll Ihr Kind wärmen und es schützen. Außerdem soll sich das Baby natürlich wohlfühlen. Lesen Sie nun welche Babykleidung Sie wirklich benötigen und auf welche Details Sie achten sollten.
Welche Babykleidung brauche ich?

Es ist vor allem wichtig, dass die Babykleidung dem Wetter angepasst ist. Das Baby sollte weder frieren noch schwitzen. Besonders zu Beginn eignen sich Bodys und Strampler sehr gut für Ihr Baby und sind bequem für die Kleinen. Diese lassen sich auch gut mit Pullovern kombinieren. Aber auch für Regen und für kalte Wintertage sollte Ihr Kind mit einer Regenjacke oder einem Schneeanzug gerüstet sein. Mützchen sind nicht nur im Winter wichtige Begleiter für Ihr Baby, denn da schützen diese vor Kälte und im Sommer vor gefährlichen UV-Strahlen.
Erleichterung beim Umziehen

Da ein Baby vor allem wegen dem Wickeln oft an- und ausgezogen werden muss, ist es sinnvoll beim Kauf der Babykleidung darauf zu achten, dass diese sich einfach handhaben lassen. Hier erleichtern vor allem Druckknöpfe und Reisverschlüsse die tägliche Arbeit. Achten Sie auch auf einen guten Schnitt. Ist das Kleidungsstück zu eng geschnitten, wird es zu Problemen beim Umziehen kommen.
Was gibt es zu beachten?

Die Auswahl der geeigneten Babykleidung muss sorgfältig erfolgen. Schließlich will ja jeder nur das Beste für sein Baby. Deshalb ist es sehr wichtig auf die Qualität der Babykleidung zu achten. Hierzu gehört zum einen das Material. Hier sollten möglichst natürliche Stoffe wie Baumwolle verwendet werden, die keine schädlichen Stoffe enthalten und angenehm auf der Haut sind. Zum anderen sollte man auf die Verarbeitung achten.

Mit diesen Tipps können Sie Ihr Baby nun richtig einkleiden und ganz nach Ihrem Geschmack aus dem großen Angebot wählen. Babykleidung erhalten Sie in einem Babygeschäft oder in Ihrem Baby Shop online.

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So werden Sie die Schwangerschafts-Kilos schnell wieder los

Weight

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In der Schwangerschaft nehmen die meisten Frauen zwischen 8-12 Kilo zu, manche Frauen bringen schon auch mal 20 Kilo mehr auf die Waage. Denn nicht nur das Kind, das zum Schluss gut drei bis vier Kilos wiegt und mehrere Liter Fruchtwasser müssen Schwangere mit sich herumschleppen, sondern der Körper legt auch die eine oder andere Fettreserve an, um während der Stillzeit genügend in petto zu haben. Der Brustumfang vergrößert sich und manche Frauen lagern während der Schwangerschaft Wasser in den Beinen ein, was zu zusätzlichem Gewicht führt.

Nach der Geburt ist das zum Leidwesen vieler Frauen nicht einfach wieder alles verschwunden, sondern da sind Pölsterchen an Stellen wo man sie früher nie hatte und der Bauch ist auch nicht mehr so flach wie vor der Schwangerschaft. Aber kein Grund zur Panik! Die gedehnte Haut braucht ihre Zeit um ihre ursprüngliche Form wieder anzunehmen und auch die Bauchmuskeln müssen erst wieder in Form kommen. Eine Faustregel besagt, dass der Bauch neun Monate kommt und neun Monate geht. Unterstützen kann man den Prozess allerdings mit gezielter Bewegung und der richtigen Ernährung. Sollten Sie Ihr Kind stillen, dann verzichten Sie auf radikale Diäten, da sonst die Giftstoffe, die in Ihrem Fettgewebe eingelagert sind, an Ihr Kind weitergegeben werden. Ihrem Körper wird durch das Stillen schon viel Energie entzogen und Sie sollten vor allem darauf achten, was Sie essen und nicht so sehr wie viel: abwechslungsreich, ballaststoffreich, frisch und reich an ungesättigten Fettsäuren. Greifen Sie lieber auf Fisch als auf fette Steaks zurück, essen Sie zwischendurch einen knackigen Salat statt eines Schokoriegels und legen Sie lieber fünf kleine Mahlzeiten am Tag ein, als drei große. Das passt gut mit den Essgewohnheiten der Kleinen zusammen und verhindert Heißhungerattacken. Gänzlich verzichten sollten Sie nur auf Alkohol. Nehmen Sie sich Zeit zum Zubereiten und Genießen des Essens und setzen Sie sich nicht unter Druck wenn die Kilos nicht so verschwinden, wie Sie das wollen.

Neben einer bewussten Ernährung ist Bewegung unerlässlich, um die Muskeln wieder zu aktivieren. Aber gehen Sie in kleinen Schritten vor, der Körper muss sich erst wieder dran gewöhnen. Viel Zeit bleibt einem ja nach der Geburt meist nicht, um ein ausgefeiltes Fitnessprogramm durchziehen zu können, aber ein Anfang ist gemacht, wenn man lange Spaziergänge mit dem Kinderwagen macht und währenddessen auch mal das Schritttempo steigert. Und vergessen Sie nicht: Ihr Körper hat gerade Höchstleistungen erbracht, da wird das Abnehmen auch klappen!

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Leckere gesunde Rezepte online finden

Cantonese Stir Fried Egg Noodles


Endlich schwanger – für viele ein Abenteuer der besonderen Art! Heute gilt in den meisten Partnerschaften auch das Prinzip ,,Wir sind schwanger!“. Dennoch wölbt sich nach und nach der weibliche Bauch und Frau stellt sich auf das neue Leben ein. Schwangerschaft ist keine Krankheit, aber einige Regeln sollten dennoch beachtet werden, dass es der werdenden Mutter und ihrem Ungeborenen gut geht und an nichts mangelt!

Bitte verdoppeln Sie nicht den Kalorienbedarf! Bevorzugen Sie fettarme Dinge wie magere Fleisch- oder Fischarten, aber bedenken Sie, dass Fette für die Entwicklung der Nervengewebe zwingend nötig sind! ,,Essen für zwei“ bedeutet eher ein Plus an Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß. Das betrifft die Vitamine Folsäure, B 12 und B 6 sowie das Vitamin A. 400 µg Folsäure werden beispielsweise empfohlen. Mineralstoffe wie Kalzium Eisen und Jod sollten vermehrt aufgenommen werden. Bitte fragen Sie stets den Arzt, denn Nahrungsergänzungsmittel sind meist unnötig und können – wie Jod eventuell bei Schilddrüsenerkrankungen – sogar schaden. Pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkornerzeugnisse oder auch Hülsenfrüchte sind gesund und zaubern Abwechslung auf die Teller.

Leckere Rezeptideen und andere hilfreiche Tipps finden sich bei Bedarf zu jeder Tages- und Nachtzeit im Internet. So zum Beispiel bieten www.babycenter.ch/pregnancy/ernaehrung/,
www.babycenter.de/pregnancy/ernaehrung/rezept…, www.urbia.de/magazin/schwangerschaft/gesundhe… oder www.babyclub.de/magazin/schwangerschaft/ern%C Köstlichkeiten rund um den Tag. Bei www.netmoms.de/magazin/schwangerschaft/ernaeh erhalten Interessierte einen Ernährungsplan für zwei Wochen zusätzlich. Ausgewählte Rezepte im kleineren Umfang stehen u. a. auf www.baby-zeit.de/themen/schwangerschaft/rezep zur Verfügung und wer gerade Durst verspürt, dem macht www.eltern.de/gesundheit-und-ernaehrung/ernae… garantiert Appetit und Lust auf mehr!

Egal, ob Sie sich zu Beginn der Schwangerschaft befinden oder zum Endspurt – im Internet finden Sie (nicht nur) unter den angegebenen Adressen etwas Passendes. Frühstück, Snack, Mittagsgerichte, Schnelles oder Essen zum Abend. Salat oder lieber Dessert? Je nach persönlichem Geschmack unterscheiden Sie selbst zwischen Favoriten und Das-koch-ich-nie-wieder-Rezepten. Genießen Sie also die kommende Zeit und probieren auch Sie etwas Neues aus. So bleibt selbst der Speiseplan spannend und das WWW bietet wieder einmal vielfältige Möglichkeiten. Auch jede Menge toller Neuigkeiten, Freundschaften oder Foren nebst ,,Rezeptebörse” – nichts ist unmöglich! Verschiedene Seiten sind wirklich wahre Fundgruben! Surfen Sie mal vorbei, nutzen Sie die eine oder andere Plattform und Ihre Schwangerschaft is(s)t gut!

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Umstandsmode guenstig online kaufen

Pregnant Elf

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Sie sind in freudiger Erwartung ? Wunderbar – wohl das schönste Gefühl des Lebens!

Neben vielem anderen werden Sie schnell auch an die passende Umstandsmode denken. Diese sollte gleichermaßen praktisch wie bequem sein, ohne dabei jeglichen Chic und modische Aktualität vermissen zu lassen. Vor allem unnötig teuer soll das Ganze nicht werden, da diese ja nur für kurze Zeit benötigt werden. Umstandsmode in den Läden und Kaufhäusern entspricht aber weder Ihrem Geschmack noch Budget?

Grundsätzlich bietet das Internet die ideale Auswahlmöglichkeit für günstige Umstandskleidung aller Ansprüche – neu oder gebraucht. Am Anfang steht im Internet jedoch zuerst die Qual der Wahl mit zahlreichen Fragen – schlußendlich: Wo kaufe ich hier am günstigsten?
Äußerst unterschiedlich ist nun bei den online Umstandsmode offerierenden Anbietern die Auswahl, die Zahlungsmodalitäten oder eben auch das Preisniveau. Hier ein paar preiswertere Vorschläge:

Akzeptable Preise für modisch-bequeme Umstands- und Stillmode bieten Otto-Versand sowie H&M. Allerdings wird dies bei einer verhältnismäßig überschaubaren Auswahl geboten. Shirts und Tops etwa finden sich bei Otto ab 19,99€, Hosen beginnen bei 19.99 Euro, Jacken und Mäntel ab rund 30 Euro. H&M startet bei T-Shirts mit 7 Euro. Baur-Versand sowie C&A warten mit einem merklich größeren Verkaufsangebot auf, erweitert etwa durch Schuhe, Reisegepäck und Schmuck. Der Einstieg für Textilien beginnt hier bereits ab 10 Euro (Tops, Shirts) bei Baur, mit rund 15 Euro im C&A-Shop .

Otto, Baur, und Co. bieten die optionalen Zahlungsarten Bar, Überweisung, Raten (zzgl. Zinsen), bei Baur sogar mit Ratenzahlungs-Rechner. Der Versandkostenanteil beträgt hierbei recht einheitlich 5,95 Euro pro Bestellung ungeachtet der Bestellmenge.
Die Online-Adressen:

- http://www.otto.de/Kinder/Umstandsmode-und-Stillmode/shop-de_bc_sh1497422/?ls=0&iwl=825&campId=5392134

- http://shop.hm.com/de/shoppingwindow?dept=DAM_MAM_ALL&shoptype=S

- http://www.baur.de/umstandsmode/shopping/damenmode/shop-sh4249889/versand/baur-de;sid=N4yYeLMfJZzreP7u0qAjEd8V1bgBWLrUNE7cYYQx37sioD2kCAqMen7dDseZbw==

- http://www.c-and-a.com/de/de/shop/product.html#/Women//Umstandsmode
Der Zustand der Second-Hand-Umstandsmode ist nicht jederfraus Sache, aber zweifelsfrei die günstigste Kaufmöglichkeit.

Wie für alle gebrauchten Artikel ist auch für Umstandsmode nach wie vor www.ebay.de die erste Adresse mit der weitaus größten Auswahl, teilweise bereits ab 1 Euro zuzüglich Versandkosten. Jedoch gilt es stets zu beachten, über welches Bewertungsprofil (Seriosität) der Verkäufer verfügt und dass auf Ebay meist eine fehlende Garantie sowie Umtauschmöglichkeit hingenommen werden muss.

Ein Geheimtipp für gebrauchte Umstandsmode: http://www.lila-laune-shop.de/ mit zwar begrenztem, jedoch auch sehr (versandkosten)günstigem Angebot in Frage kommender Artikel.
Internet-Spezialshops für neue Umstandsmode liegen dabei zum Vergleich preislich erheblich über den genannten Versandhaus- und Gebrauchtanbietern im Internet.
Fazit:

Möchte oder kann man wirklich keinen Euro zuviel ausgeben, ist gebrauchte Umstandsmode bei www.ebay.de – leider nicht risikolos – wohl die erste Option. Zugangsvoraussetzung ist lediglich ein (kostenlos einzurichtendes) Benutzer-Konto. Bei etwas großzügigerem Budget kommen – wohlgemerkt für den Einstiegsbereich – bewährte Online-Versandhäuser mit großzügiger Auswahl (Otto, Baur, C&A) in Betracht, jeweils nicht zuletzt auch aufgrund großzügiger Zahlungsmodalitäten (Ratenkauf).

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Gut vorbereitet durch Schwangerschaftsgymnastik

Yoga Class at a Gym Category:Gyms_and_Health_Clubs

Image via Wikipedia

Jede schwangere Frau wünscht sich eine schmerzlose Schwangerschaft und eine sanfte Geburt. Dafür ist das Training der Muskulatur unerlässlich. Die Schwangerschaftsgymnastik sollte täglich mindestens zehn Minuten dauern und spätestens ab dem sechsten Monat regelmäßig gemacht werden. Wie alles in der Schwangerschaft ist die Schwangerschaftsgymnastik auch nur dann hilfreich, wenn die werdende Mutter es genießt. Wenn die Schwangere während der Gymnastik außer Atem gerät oder Schmerzen empfindet, sollte sie mit den Übungen aufhören. Wichtig ist dabei, dass in jede Art von Schwangerschaftsgymnastik leichte und einfache Übungen eingearbeitet sind, die vor allem der Entspannung dienen und ein gutes Gefühl bereiten. Die Übungen helfen dabei, dass die werdende Mutter ihren eigenen Körper kennenlernt. Konzentration und Ruhe, die mit langsamer Atmung erreicht wird, sind erforderlich bei den Übungen. Die meisten Übungen können ohne Hilfsmittel oder spezielle Ausrüstung gemacht werden.

Während der Schwangerschaft ändert sich einiges im Körper der werdenden Mutter. Besonders die Muskulatur im Bauch- und Beckenbodenbereich sowie das Herz-Kreislauf-System sind einer großen Veränderung ausgesetzt. Durch Bewegung können Schwangere diesen Veränderungen entgegenwirken. Die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur ist in der Schwangerschaft wichtig, da das Gewebe des Beckenbodens durch die Hormone aufgelockert wird. Die Muskeln müssen daher trainiert werden, sowohl vor als auch nach der Geburt. Die Schwangerschaftsgymnastik hilft auch bei der Vorbeugung oder Behandlung vieler Schwangerschaftsbeschwerden, wie Krampfadern, Rückenschmerzen und verspannten Muskeln. Eine aktive Entspannung der Muskeln in der Schwangerschaft ist auch für das Wohlbefinden sehr wichtig. Neben der Vorbereitung der Muskeln auf die Geburt sind auch die entsprechenden Atemübungen sehr wichtig. Die meisten Schwangerschaftsübungen legen großen Wert auf die Kombination von Atmung und Bewegung, so wird der Körper der Schwangeren und des Ungeborenen optimal mit Sauerstoff versorgt. Die Ausgangspositionen bei den meisten Schwangerschaftsübungen sind die Rückenlage, der Schneidersitz und der Vierfüßlerstand. Außer der Gymnastik tun während der ganzen Schwangerschaft Schwimmen, Übungen im Wasser, Spazieren gehen und Yoga gut.

Heutzutage gibt es ein großes Angebot an Gymnastikübungen, die speziell für Schwangere ausgearbeitet wurden. So gibt es Yoga für Schwangere, Abtauchübungen im Wasser für werdende Mütter, Bauchtanz oder Pilates-Übungen für Schwangere. Die Schwangere kann in Gruppen üben, zusammen mit anderen werdenden Müttern. Es gibt zahlreiche Vereine, die Kurse für Schwangere organisieren. Die Übungen können werdende Mütter mit Hilfe von Büchern, Hörbüchern oder DVDs aber auch zu Hause machen. Hebammen helfen auch bei der Zusammenstellung leichter Übungen während der Schwangerschaft.

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Ernährungstipps für werdende Mütter

Walmart's Healthier Foods Annoucement in D.C.

Image by Walmart Stores via Flickr

Das Wohlbefinden der Schwangeren und die gesunde Entwicklung des Kindes werden maßgeblich durch die Ernährung beeinflusst. Statt für zwei Personen zu essen, sollte die Ernährung den Bedarf an Vitaminen und Nährstoffen für Mutter und Kind abdecken. Doch wie sieht ein ausgewogener Speiseplan aus?
Grundsätzlich steigt der Kalorienbedarf ab der 16. Woche täglich um circa 250 Kalorien. Der Bedarf an einigen wichtigen Nährstoffen wie z. B. Eisen und Folsäure steigt sogar um das Doppelte. Folsäure ist besonders im ersten Monat wichtig. Die gesamte Entwicklung des Kindes wird durch dieses Vitamin positiv unterstützt. Obst, Blattgemüse und Vollkornprodukte sollten deshalb im Idealfall bereits vor der Schwangerschaft in den Speiseplan integriert werden.
Für die Blutentwicklung des Babys ist Eisen besonders wichtig. Magere Wurst und Fleisch versorgen Kind und Mutter mit ausreichend Eisen und sollten dreimal wöchentlich auf dem Ernährungsplan stehen. Wer zum Fleisch einen Fruchtsaft trinkt, erleichtert die Eisenaufnahme, da das Vitamin C den Darm beim Aufnehmen unterstützt.
Vitamin B12 ist wichtig für die Entstehung roter Blutkörperchen, die die Sauerstoffversorgung sichern. Man findet es in Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milch. Vor allem durch den erhöhten Bedarf an Vitamin B12 ist von einer vegetarischen Ernährung während der Schwangerschaft abzuraten.
Milch beziehungsweise Milchprodukte sollten ebenfalls tägliche Bestandteile des Ernährungsplans sein. Das in Milchprodukten enthaltene Kalzium ist wichtig für einen gesunden und kräftigen Knochenbau. Täglich eine Tasse Milch und ein Joghurt reichen vollkommen, um diesen Bedarf an Kalzium zu decken.
Da das Kind bereits ab der zwölften Woche mit der Produktion von Schilddrüsenhormonen beginnt, ist die Versorgung mit Jod essenziell. Aus diesem Grund sollte Seefisch zweimal wöchentlich auf dem Speiseplan stehen.
Neben der richtigen Nahrung ist selbstverständlich auch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Schwangere sollten täglich eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit in Form von Mineralwasser oder Früchtetees trinken. Wer seinen morgendlichen Kaffee benötigt, kann diesen ohne Gewissensbisse genießen: Bis zu zwei Tassen Kaffee täglich sind für werdende Mütter unbedenklich.
Ein gesunder Nährstoffmix schafft die besten Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung des Kindes. Auch sollten Schwangere sich an regelmäßige Mahlzeiten gewöhnen: Mehrere kleine Mahlzeiten, die über den Tag verteilt werden, sorgen für eine regelmäßige Versorgung des Kindes.
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Wie die Ernaehrung ihr Kind in der Schwangerschaft beeinflusst

piramide Nutricion

Image by seiho via Flickr

Die richtige und gesunde Ernährung in der Schwangerschaft spielt eine größere Rolle auf die Entwicklung des Kindes als früher angenommen. Ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Kost wirkt sich positiv aus – auf Mutter und Kind. “Essen für Zwei” war damals häufig das Motto in der Schwangerschaft, dieser Ratschlag ist heute nicht mehr zu empfehlen.

“Iss für Zwei” – diesen Ratschlag ließen sich werdende Mütter früher häufig gut schmecken. Nachdem sich die erste Schwangerschaftsübelkeit gelegt hatte, war der steigende Appetit Grund genug bei Tisch ordentlich zuzugreifen. Tatsächlich ist der Kalorienbedarf in der Schwangerschaft erhöht – aber bei Weitem nicht verdoppelt. Im Gegenteil: Hochkalorische Ernährung mit zu viel Fett und Kohlenhydraten kann für Mutter und Kind gefährlich werden. So fördert Übergewicht in der Schwangerschaft die Gefahr von Schwangerschaftsdiabetes mit dem Risiko eines großen aber unreifen Neugeborenen. Dies wiederum birgt Risiken für Übergewicht und Typ 2 Diabetes im weiteren Leben des Kindes.

Erst ab dem vierten Schwangerschaftsmonat steigt der Kalorienbedarf um etwa 300 kcal täglich an. Deutlich mehr Bedarf als vor der Schwangerschaft hat die werdende Mutter dagegen an Nährstoffen wie Eisen, Zink, Kalzium, Jod und Folsäure. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist wichtig für die Entwicklung des Nervensystems. Folsäure ist in geringen Mengen auch in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, wegen des erhöhten Bedarfs sollte Folsäure jedoch immer auch in Tablettenform zugeführt werden. Nach Möglichkeit sogar schon vor einer geplanten Schwangerschaft. Eine natürliche, gesunde und ausgewogene Ernährung erübrigt meist die zusätzliche Einnahme weiterer Vitamine und Mineralien.

Empfehlenswert sind Obst und Gemüse, gut gewaschen und geschält als Rohkost oder entsprechend zubereitet. Vollkornprodukte kommen der meist ohnehin etwas trägen Verdauung während der Schwangerschaft zugute. Weißmehl und leere Kohlenhydrate sind zu vermeiden. Frischer Seefisch ist sehr empfehlenswert und reich an Vitaminen und Nährstoffen, ebenso wie mageres Fleisch und Geflügel. Fleisch sollte immer gut durchgebraten verzehrt werden, rohes Fleisch wie z. B. Mett oder Tartar sind wegen der Gefahr einer Infektion nicht zu empfehlen. Milch und Milchprodukte wie Joghurt, Quark oder Ähnliches können bedenkenlos gegessen werden und sind hochwertige Eiweißlieferanten. Verzichtet werden sollte in der Schwangerschaft auf Rohmilchprodukte wegen der Gefahr der Listeriose. Das Gleiche gilt für den Verzehr von Rohmilchkäse. Eier sollten nur hart gekocht oder durchgegart gegessen werden.
Zu guter Letzt: Bis auf ein paar Ausnahmen unterscheidet sich die richtige Ernährung in der Schwangerschaft gar nicht so sehr von einer gesunden Ernährung davor – oder nach der Geburt. Diäten sollten natürlich tabu sein. Alkohol – wegen der Gefahr von Fehlbildungen – auch.

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Reisen in der Schwangerschaft

Travel Guides

Image by Evil Yoda via Flickr

Wenn eine Frau schwanger ist, ändern sich für sie praktisch von heute auf morgen grundlegende Dinge. Bei vielen Frauen kommt während der Schwangerschaft auch die Frage auf, ob sie noch verreisen können und vor allem, ob eine Flugreise noch möglich ist.

Zunächst einmal ist eine Schwangerschaft keine Krankheit.
Deshalb sind Reisen auch während der Schwangerschaft immer möglich, wenn man einige Punkte beachtet.

Im ersten Drittel der Schwangerschaft findet die komplette Entwicklung des Kindes statt, danach wächst es nur noch. Diese Zeit ist also eine ganz sensible, in der man gerade Flugreisen nur dann antreten sollte, wenn sie wirklich nötig sind. Das bedeutet nicht, dass Flüge in dieser Zeit verboten sind, aber eine Schwangere sollte dennoch überlegen, ob es nötig ist.
Viele schwangere Frauen leiden in dieser Zeit unter diversen Beschwerden wie Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und auch noch einiges mehr. Das sollte man bei einer Reise beachten.

Bei Autoreisen sollten deshalb genügend Pausen eingeplant werden. Ganz wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Mit wachsendem Bauchumfang wird das Gurtanlegen im Auto schwieriger, je nach Bauchumfang sollte der Gurt am Beckengürtel entlang geführt werden.

Bei Flugreisen ist eine ausreichende Beinfreiheit wichtig, damit die Thrombosegefahr minimiert wird. Regelmäßiges Aufstehen, Umhergehen und genügend Flüssigkeitszufuhr sind wichtig.
Zudem bedeutet jede Flugreise auch eine erhöhte Strahlengefahr. Dagegen stellen die Metalldetektoren am Flughafen für das ungeborene Kind keine Gefahr dar.
Wichtig ist natürlich auch, dass die Schwangere keine schweren Koffer mehr heben darf.

Die beste Reisezeit für eine Schwangere ist das 2. Trimenion. Das Kind ist entwickelt, es “muss nur noch wachsen”. Die meisten Schwangeren fühlen sich jetzt wohl, die Anfangsbeschwerden sind meist verschwunden.

Ab der 35. Woche sollte eine Schwangere dann allgemein von einer Flugreise absehen. Die Gefahr einer Frühgeburt steigt und viele Fluggesellschaften verlangen ein ärztliches Attest, damit eine Flugreise noch möglich ist.

Bei Reisen in ein fremdes Land muss zudem abgeklärt werden, ob Impfungen notwendig sind und welche Impfungen bei einer schwangeren Frau überhaupt durchgeführt werden können.

Ganz allgemein ist das Reisen in der Schwangerschaft kein Problem, wenn man gewisse Punkte beachtet. Vieles hängt davon ab, wie wohl sich die Schwangere fühlt und ob das ungeborene Kind gesund ist. Dann steht einer Reise fast nichts im Wege. Und es könnte ja sein, dass eine Reise in der Schwangerschaft für längere Zeit die letzte Reise gewesen sein wird. Denn Reisen mit einem Baby, Säugling oder Kleinkind stellen eine gewisse logistische Meisterleistung dar.

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Wie man in der Schwangerschaft nicht unnötig zunimmt

I'm on diet #1

Während der Schwangerschaft befindet sich Ihr Körper in einem Ausnahmezustand. Von der Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt ihres Babys werden Sie zahlreiche Veränderungen feststellen. Vielen werdenden Müttern ist im ersten Schwangerschaftsdrittel bis ins zweite Drittel hinein aufgrund des Hormonanstiegs übel und sie nehmen sogar an Gewicht ab, doch diese Übelkeit ist völlig normal und ein Zeichen dafür, dass es Ihrem Baby gut geht. Im zweiten Schwangerschaftsdrittel beginnt der Bauch zu wachsen und um die 20. Schwangerschaftswoche herum werden Sie ihr Baby zum ersten Mal spüren. Im dritten Trimenon haben viele Schwangere mit Wassereinlagerungen und dem zusätzlichen Gewicht zu kämpfen. Das Ungeborene hat sich inzwischen mit dem Kopf in Ihr Becken gedreht und bereitet sich, wie auch Ihr Körper, auf die bevorstehende Geburt vor. In den 40 Schwangerschaftswochen nimmt eine werdende Mutter im Durchschnitt rund 12 Kilo zu. Grundsätzlich sagt man, dass schlanke Frauen ruhig mehr zunehmen können, als normal- und übergewichtige.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Sie und die Entwicklung ihres Babys sehr wichtig. Schwangere haben einen täglichen Kalorienbedarf von ca. 2500kcal, die über die Hauptgruppen der Ernährungspyramide gedeckt werden sollten. Zu ca. 55 % sollte sie aus Kohlenhydraten (z. B. Brot, Nudeln, Kartoffeln), zu ca. 35 % aus Milchprodukten und zu ca. 10 % aus Proteinen (z. B. Fisch, Fleisch, Eier) bestehen. Achten Sie bei Gelegenheit einmal bei Ihren Essgewohnheiten auf den Zucker- und Fettanteil Ihrer bevorzugten Nahrungsmittel, doch setzen Sie sich damit auf keinen Fall unter Druck. Vitamine und Mineralstoffe sind für den Aufbau der Knochenstruktur und die Gehirnentwicklung des Babys von Nöten und auch Ihr Körper benötigt sie sehr, da das Baby sich holt, was es braucht. Essen sie täglich frisches Obst und Gemüse und nehmen Sie nach Absprache mit ihrem Gynäkologen Vitaminpräparate ein. 1-2x pro Woche Fisch (jedoch keinen rohen wie Sushi) deckt den Jod und Omega-3-Säuren-Bedarf. Beim Verzehr von Fleisch empfiehlt sich mageres und gut durchgebratenes Fleisch. Vorsicht bei Rohmilchprodukten wie Feta, Harzer und rohem Fleisch wie Mett oder Kassler. Darin möglicherweise enthaltene Keime können eine Lebensmittelinfektion begünstigen, die ernsthafte Folgen haben kann.

Süßigkeiten und fettige Speisen, die man während einer Diät strengstens meiden sollte, sind durchaus zwischendurch erlaubt, allerdings in Maßen, nicht in Massen. Neben einer bewussten Ernährungsweise tut ausreichend Bewegung ihr Übriges, um überflüssige Kilos zu vermeiden, mit denen sie auch nach der Geburt noch zu kämpfen haben. Mit Aqua Fit Kursen und Schwangerschaftsgymnastik bereiten Sie sich nicht nur optimal auf die Geburt vor, sondern tun auch etwas für ihre Figur und ihr Wohlbefinden.

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Schöne Babynamen online finden

Bebe

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Die Vorfreude auf die Geburt eines Kindes ist wohl eine der schönsten Erfahrungen, die ein Paar machen kann. Während der Schwangerschaft gibt es viele Dinge zu bedenken und vorzubereiten. Eine Erstausstattung muss erworben werden, ein Kinderbett muss her und die Entscheidung zum Namen des Kindes muss getroffen werden. Eine sehr schwierige Entscheidung für viele werdenden Eltern. Schließlich soll der Name schön sein, er begleitet ja das Kind sein Leben lang. Einfach zu merken soll der Name meistens auch sein und einzigartig. Schließlich will man nicht, dass das Kind denselben Namen trägt wie tausend weitere Kinder im Kindergarten oder in der Schule. Was die Sache weiter erschwert, ist, dass der Name beiden Elternteilen gefallen muss und es oft an Ideen fehlt.

Häufig werden Freunde und Familien zurate gezogen. Die Namensgebung hängt jedoch stark vom individuellen Geschmack ab.

Das Internet bietet heute eine große Auswahl von Webseiten an, die den werdenden Eltern bei der Namenssuche behilflich sein können.

www.babyvornamen.de verfügt über eine Sammlung von beliebten Babynamen aus der ganzen Welt. Dort können Sie gezielt nach Einzelnamen oder Doppelnamen für Jungen oder Mädchen suchen. Die Datenbank enthält zum Beispiel 20416 weibliche Einzelnamen für Mädchen. Dort wird doch etwas Passendes für Ihr Baby dabei sein.

Sie können die Anfangsbuchstaben angeben, die Sie sich wünschen. Schon erhalten Sie eine Liste von Namen, die infrage kommen. Außerdem erhalten Sie Informationen dazu, wo ein Name herkommt und welche Bedeutung der Name hat.

Bei www.beliebte-vornamen.de haben Sie ebenfalls eine riesige Auswahl an Vornamen. Auf der Hauptseite erfahren Sie sofort, welche Vornamen in der laufenden Woche gerade am beliebtesten sind. Außerdem finden Sie Statistiken zu den beliebtesten Namen der jeweiligen Geburtsjahrgänge. Sie können sich auch gleich noch darüber informieren, welche Babynamen bei den Prominenten am beliebtesten sind.

Auf www.vornamen.com stehen Ihnen ebenfalls Tausende Vornamen für Ihren Nachwuchs zur Auswahl. Auf der Seite können Sie die Namen nach Geschlecht und Land sortieren. Es steht Ihnen außerdem ein Feld zur Verfügung, in das Sie den Nachnamen des Babys einfügen können. Die Webseite schlägt Ihnen dann passende Namen vor.

Angebote dieser Art gibt es viele im Internet. Ob diese Seiten die Wahl eines Namens für Ihren Nachwuchs tatsächlich einfacher machen, bleibt infrage gestellt. Auf jeden Fall werden Sie sehr viele neue Ideen für Babynamen im Internet bekommen. Mit etwas strategischem Vorgehen können Sie dann aus diesen neuen Ideen den einzig richtigen Namen für Ihr Kind herausfiltern.

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Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft

Babybauch

Image by fdflocke via Flickr


In der Regel werden sämtliche vom Körper benötigte Nährstoffe im Rahmen der Mahlzeiten aufgenommen. Insbesondere beim Auftreten von Krankheiten oder in stressintensiven Tagen aber ist eine ausreichende Versorgung nicht immer zu gewährleisten – in solchen Fällen kann sich die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln als sinnvoll erweisen. Zu den Nahrungsergänzungsmitteln zählen nicht nur Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch Spurenelemente, Aminosäuren oder Ballaststoffe. All diese Stoffe benötigt der Körper in einer bestimmten täglichen Dosierung; Sie können dem Organismus beispielsweise als Pulver und in Kapsel- oder Tablettenform zugeführt werden. Wichtig ist dabei allerdings die exakte Beachtung der Angaben auf der Verpackung, denn nicht alle Stoffe können, wenn sie überdosiert verabreicht wurden, einfach ausgeschieden werden. Manche verbleiben vielmehr im Körper, wo sie eine schädliche Wirkung entfalten können – Beispiele hierfür sind die Vitamine A, D und E: Eine zu hohe Konzentration von Vitamin A soll Langzeitstudien zufolge für eine erhöhte Gefahr von Knochenbrüchen sorgen; die Vitamine D und E können im Falle einer Anreicherung für Kopfschmerzen oder Übelkeit ursächlich sein. Sofern die empfohlene Tagesdosis eingehalten wird, vermögen Vitamine und Mineralstoffe jedoch eine vorbeugende, schützende Wirkung zu entfalten. So sagen Forscher dem Vitamin A beispielsweise nach, der Entstehung von Hautkrebs vorzubeugen. Vitamin E hingegen spielt nachweislich eine Rolle im Kampf gegen Demenz, Herzinfarkt oder gar Krebs. Wann ein erhöhter Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen vorliegt, bestimmt maßgeblich auch die Lebensführung: Sportler beispielsweise haben einen erhöhten Energie- und Stoffwechsel, weshalb der Bedarf an Vitamin C, E, B1 und Betacarotin im Vergleich zu anderen erhöht ist. Bei Rauchern, Herzpatienten, älteren Menschen, Diabetikern und Schwangeren ist ebenfalls ein Mehrbedarf zu verzeichnen.
Wer schwanger ist oder es werden möchte, sollte seine Ernährungsgewohnheiten umgehend untersuchen und gegebenenfalls mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln dafür sorgen, dass alle lebenswichtigen Mineralien, Spurenelemente und Vitamine in ausreichender Menge aufgenommen werden. Das ungeborene Kind nämlich wird über den Blutkreislauf der Mutter versorgt; ihre Ernährung hat entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Kindes. Es empfiehlt sich, einzelne Stoffe wie Folsäure und Jod ergänzend einzunehmen, da diese aufgrund des stark erhöhten Bedarfs selbst über eine bewusste und gesunde Ernährung lediglich in unzureichenden Mengen aufgenommen werden kann. Während Folsäure nicht nur der Vorbeugung von Fehlbildungen dient, sondern darüber hinaus insbesondere für die Schließung des Neuralrohrs beim Baby benötigt wird, vermag Jod das Risiko von Fehlgeburten zu verringern.
Welche Präparate in welchen Mengen eingenommen werden sollen, kann am besten in einem Gespräch mit dem behandelnden Frauenarzt bestimmt werden. Auf diesem Wege lässt sich zudem eine Überdosierung zuverlässig vermeiden.

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Kann man etwas gegen Wasseranlagerungen in der Schwangerschaft tun

Kleine Befindlichkeiten in der Schwangerschaft
Die aber manchmal Anlass zur Besorgnis geben können, deshalb sind die Routine-Untersuchungen beim Gynäkologen wichtig, will man ein gesundes Baby zur Welt bringen.
Nicht nur Freude auf das Baby bringt die Schwangerschaft, auch einige Befindlichkeiten, wie zum Beispiel Wasseranlagerungen, vorwiegend im Gesicht, in den Beinen und den Händen. Meist wird es bemerkt, wenn der Ring oder die Schuhe zu eng werden, oder sich das Gesicht leicht aufgedunsen zeigt. Diese Wasseranlagerungen treten gegen Ende der Schwangerschaft auf, sind in der Regel aber kein Grund zur Besorgnis, es wird nach der Geburt, wenn sich der Hormonhaushalt wieder normalisiert hat, ausgeschieden. Anders sieht es aus, wenn ein erhöhter Blutdruck hinzukommt. Das wird meist bei den Routine-Kontrolluntersuchungen festgestellt, der Gynäkologe wird hier ein Handlungsbedarf sehen, sollte der Blutdruck über 140 mmHg systolisch (der obere Wert) und 90 mmHg diastolisch (der untere Wert) liegen und wenn sich Eiweiß im Urin nachweisen lässt. Hier wird eine Medikation verabreicht, die dem Kind nicht schadet, aber eine sogenannte Schwangerschaftsvergiftung verhindern kann, als Folge kann eine Plazentablösung eintreten.

Was kann man tun um Beschwerden zu lindern und eventuell vorzubeugen?
An erster Stelle sollte die gesunde Ernährung stehen, mit all den Vitaminen, die der Körper der Schwangeren benötigt. Dabei heisst es, nicht für zwei essen, wie das früher praktiziert wurde. Gelüsten die sich einstellen, etwa auf süsses oder saures, kann beruhigt nachgegeben werden, wenn es sich in einem normalen Rahmen bewegt. Ansonsten viel Gemüse, Obst und vor allem ist das Trinken nicht zu vergessen. Frucht- oder Gemüse-Säfte bieten sich hier an, wie auch Tee oder Wasser. Sollte die schwangere Frau übergewichtig sein, ist hier sehr wichtig, dass das Gesamt-Gewicht während der Schwangerschaft die 10 Kilo nicht übersteigt. Ansonsten wird der gesamte Kreislauf zu sehr belastet.
Es sollten keine enge Schuhe, bequeme Kleidung, die nicht einengt getragen werden, das alles bringt ein wenig Erleichterung bei den Wasseranlagerungen und bei der Schwangerschaft.
Auch latent ruhende Krankheiten wie Diabetes oder andere Stoffwechselerkrankungen, können in der Schwangerschaft einen neuen Schub hervorrufen. Hier sollte ebenfalls mit dem Gynäkologen diese Problematik besprochen werden. Auch die gefürchteten Krampfadern können auftreten, da das Bindegewebe in der Schwangerschaft gedehnt wird und die Varizen (Krampfadern) sich stark ausbilden können. Hier muss manchmal ein sogenannter Stützstrumpf getragen werden, um die Krampfadern einzuengen. Das ist natürlich, wenn Wasseranlagerungen in den Beinen besteht, nicht so angenehm, aber als Schutz vor einer Embolie, die bessere Alternative.
Ist das Baby da, das weiß jede Mutter, sind alle Beschwerden sowieso vergessen und das ist auch gut so.

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Sodbrennen während der Schwangerschaft – gibt es Mittel dagegen?

Annähernd jede Frau, die schon einmal schwanger war, kennt das unangenehme Gefühl des Sodbrennens. Das lästige Brennen im Körper gehört zu den unwillkommenen Nebenerscheinungen einer Schwangerschaft.
Sodbrennen entsteht durch die Säure des Magens, die in die Speiseröhre aufsteigt. Dies geschieht deshalb, weil in der Schwangerschaft (vor allem im letzten Drittel) die anwachsende Gebärmutter auf den unteren Teil des Magens einen erhöhten Druck ausübt. Als Folge davon hat die Magensäure zu wenig Platz; sie schwappt sozusagen über und löst dieses schmerzende Gefühl aus. Auch hormonelle Veränderungen im Körper der werdenden Mutter können das Brennen hinter dem Brustbein auslösen.

Sodbrennen kann auf die unterschiedlichste Art und Weise bekämpft werden. Selbstverständlich ist eine schonende und für das Ungeborene risikolose Behandlung der Symptome bzw. der Ursachen sehr wichtig.
Natürlich können homöopathische Mittel aus der Apotheke Abhilfe schaffen. Hierbei ist eine vorige fachkundige Beratung durch den Arzt oder den Apotheker empfehlenswert. Die Schulmediziner setzen Medikamente gegen Sodbrennen erst dann ein, wenn keine der außermedikamentösen Behandlungsmethoden den gewünschten Erfolg bringt. Es werden sogenannte Antazida verordnet, die aus Magnesium- und Aluminiumsubstanzen zusammengesetzt sind. Es wird allerdings sehr darauf geachtet, dass keine Arzneimittel eingesetzt werden, wenn das Sodbrennen auf natürlichem Wege gelindert werden kann. Das ist besonders am Anfang der Schwangerschaft sehr wichtig.

Natürliche Heilmethoden und Tipps zur Linderung

Es gibt einige bewährte Hausmittel gegen das lästige Brennen, die bereits bei vielen Frauen Erfolg gezeigt haben. Zum einen sind viele Dinge zu beachten, die das Vermehren oder das Aufsteigen der Magensäure im Vorfeld bereits verhindern. Darunter fallen beispielsweise der Verzehr von stark gefetteten, frittierten oder extrem gewürzten Speisen und der Genuss von Kaffee oder Alkohol (der sowieso in der Schwangerschaft nichts zu suchen hat).
Wichtig ist auch, dass mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt gegessen werden und nicht riesige Portionen auf einmal. Das gibt dem Magen Zeit, die Nahrung zu verdauen, bevor es zu Problemen kommt. Auch ein kleiner Spaziergang nach dem Essen oder eine schonende Ruhephase nach den Mahlzeiten kann Abhilfe schaffen. Beim Schlafen ist es hilfreich, wenn die Schwangere mit erhöhtem Oberkörper ruht.

Des Weiteren gibt es verschiedene Dinge, die man zu sich nehmen kann, um das Sodbrennen zu unterbinden.
Ein Glas Milch (noch besser Kondensmilch) kann Wunder wirken. Die Milch setzt sich wie ein wohltuender Schleim in der Speiseröhre fest. Auch ein Stück gut zerkautes Brot, ein halber Teelöffel mittelscharfer Senf, Kartoffelsaft, Heilerde aus der Apotheke oder zu Brei gekaute Mandeln können heilsam sein.

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Hilft Stillen bei der Gewichtsabnahme nach der Schwangerschaft?

Stillen und Gewichtsverlust? Es geht!

Stillen ist die natürlichste Art der Säuglingsernährung. Der enge Kontakt fördert die Mutter-Kind-Bindung (Bonding) und es entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung zwischen Mutter und Kind. Meist mit sehr individuellen Erfahrungen und Empfindungen.

Die junge Mutter muss sich nicht Gedanken um die “richtige” Ernährung machen, sie hat sie einfach dabei.
Denn alles, was die Mutter, durch Nahrung oder Flüssigkeit, zu sich nimmt, gelangt direkt in die Muttermilch über.
Zudem führt das Stillen dazu, dass bei der Mutter das wehenanregende Hormon Oxytocin ausgeschüttet wird. Dies fördert die Rückbildung der Gebärmutter im Wochenbett und die gebildete Milch wird in die Milchgänge abgesondert.
Das verbraucht Energie, weshalb Mütter nach der Geburt schneller wieder abnehmen.
So ist das Stillen für den Säugling nicht nur der beste Start ins Leben, sondern es verhilft auch der Mutter, ihr Normalgewicht zu erlangen.
Natürlich wirkt sich eine gesunde Ernährungsweise zusätzlich positiv auf die Gewichtsreduktion aus.
Nach der Geburt hat die junge Mutter das Bedürfnis mehr essen zu wollen und das Gefühl sich für den Alltagsstress belohnen zu müssen. Um die Gesundheit des Kindes nicht zu gefährden, sollte man auf eine ausreichend und ausgewogene Ernährung achten.
Nicht nur dem Baby zuliebe sollte man viel Gemüse und Obst oder mageres Fleisch essen, denn auch die stillende Mutter braucht nämlich genügend Vitamine und Mineralien, um fit durch den Tag zu kommen.
Diese gesunde Ernährungsumstellung hat einen positiven Effekt auf den Körper und er signalisiert: Die Pfunde dürfen purzeln!
Zudem trägt der Verzicht von Alkohol und Zigaretten zum Gewichtverlust bei. Dem Säugling zuliebe mäßigen oder gar verzichten viele Mutter auf diese schädigenden Genussmittel. Dem Körper tut dieser Verzicht nur gut.
Außerdem hat man nach dem Stillen das Gefühl mehr trinken zu müssen, so ist eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr nötig.
Empfohlen werden Mineralwasser (ohne Kohlensäure, verursacht Blähungen), Apfelschorle oder verdünnte Obst- oder Gemüsesäfte.
Süße Limonaden und Säfte mit Zuckerzusatz sollten vermieden werden, denn sie bieten dem Körper keine Mineralien und würden die Gewichtsabnahme nur verlangsamen.
Während des Stillens sollte man jedoch darauf achten, nicht radikal an Gewicht zu verlieren.
Diese schnell verbrauchte Energie fehlt der Mutter dann im Alltag und auch während der Fütterungszeit.
Das Baby würde nicht ausreichend mit Vitaminen und Mineralien versorgt werden und würde nur die Gesundheit des Kindes schaden.
Eine frisch gebackene Mutter vollbringt Höchstleistungen, während sie ihr Kind rund um die Uhr betreut und versorgt.
Eine Leistung, die mit Hilfe von ausgewogener Ernährung und gezielten Übungen mit Gewichtsabnahme belohnt wird.

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Wie viel Sport in der Schwangerschaft ist erlaubt?

Das Baby einer trainierten Frau kommt besonders vital auf die Welt. Die Entwicklung des Kindes wird durch das Schaukeln im Mutterleib ganz besonders gefördert, vor allem die Sinnesorgane. Viel Bewegung verhilft der künftigen Mutter zu einer besseren Körperhaltung. Auch den typischen Schwangerschaftsleiden wie Wadenkrämpfen, Hämorrhoiden und einem Venenstau wird vorgebeugt. Die Laune wird durch ein gutes Körpergefühl ebenfalls angehoben. Trainingseinheiten auf dem Stepper, Schwimmen, Radfahren, Walken, Spazierengehen und weitere Ausdauersportarten sind ideal. Es sollte nicht nur ab und zu mal und kurz und heftig, sondern über einen längeren Zeitraum regelmäßig trainiert werden. Durch das Ausdauertraining arbeiten die Lunge und das Herz ökonomischer und in den Kreislauf wird pro Herzschlag mehr Blut gepumpt, außerdem wird die Kondition verbessert. Der kindliche und der mütterliche Organismus werden optimal mit Sauerstoff versorgt, aber optimal wäre auch, bereits vor der Schwangerschaft schon trainiert zu haben. Für die Gesundheit des Kindes und die eigene Gesundheit lohnt es sich, sich einen Ruck zu geben, auch für Sportmuffel. Die Schwangere trägt die Verantwortung für den Fetus in Ihrem Körper und dieser Körper verändert sich im Verlauf der Schwangerschaft sehr stark. Bei Signalen einer Gefahr muss der Sport sofort unterbrochen werden und eine Untersuchung ist notwendig, denn an erster Stelle steht die Sicherheit von Kind und Mutter. Als Trainingstipp sollte möglichst zweimal in der Woche Sport getrieben werden und nicht häufiger als viermal. Der Sport macht in der Gruppe oder mit dem Partner noch viel mehr Spaß. Die Herzfrequenz sollte während der Schwangerschaft 140 bis 150 Schläge pro Minute nicht überschreiten, achten Sie deshalb auf Ihren Puls. Länger als 20 Minuten bei dem Sport sollte diese relativ hohe Frequenz nicht anhalten. Kaufen Sie sich in einem Sportgeschäft eine Pulsuhr und gehen Sie nie zu Ihrer Belastungsgrenze, dem Ungeborenen kann eine Überhitzung des Körpers schaden. Die Trainingsintensität ist in Ordnung, wenn Sie auch unter Belastung in der Lage sind, eine Unterhaltung zu führen. Achten Sie beim Sport immer auf eine atmungsaktive Kleidung und trinken Sie ausreichend. Um sich vollständig zu regenerieren, benötigt Ihr Körper eine Erholungsphase von 24 Stunden. Sie spüren selbst, wie viel Belastung Ihnen gut tut, denn niemand kennt Ihren Körper so gut wie Sie selbst. Der Botenstoff Relaxin wird in der Schwangerschaft vermehrt ausgeschüttet, er erhöht die Dehnbarkeit von Bändern und Sehen und stellt somit eine höhere Verletzungsgefahr dar, deshalb sollten Sie immer gut auf Ihre Gelenke achten. Viele Studien belegen, dass regelmäßiger Sport in der Schwangerschaft oftmals eine weniger schmerzhafte und leichtere Geburt unterstützt und dass die Frauen weniger zunehmen. Auch erholen sich diese Frauen nach der Geburt schneller.

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